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Der Veranstaltungskalender für 2012 ist ab sofort Online.

 
 
News
Storkower Seelauf 2011 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Uwe Witthuhn   
Montag, den 17. Oktober 2011 um 16:54 Uhr

 

Am 16.10.2011 nahmen 3 Elefanten und ein Elefantenbaby (von Gewicht und Größe) am 24. Storkower-See Lauf teil.
Von Frankfurt nach Storkow, zum Austragungsort, gingen Karsten, Hans und Uwe auf die Reise. Elefantenbaby Kelly war schon vor Ort, weil er sich bei der Kneipentour in Form bringen wollte. Als Fangemeinde ist ein Teil der Kelly-Familie mit gelaufen. Als wir in Frankfurt so gegen 8:00 Uhr los fuhren, war es noch recht frisch, um nicht zu sagen mit 1’C a-kalt. Aber wir hatten ja noch bis um 10:00 Uhr Startbeginn noch eine Menge Zeit. Es sollte sich herausstellen, dass es dann ja tatsächlich wärmer wurde. Es war ein grandioses Laufwetter. Sonne pur, fast windstill und Temperaturen um 11*C. Dank der liebevollen Aufnahme von Karstens Schwester und Ehemann hatten wir es sehr komfortabel. Sie wohnen Luftlinie 20 Meter vom Start und Ziel entfernt, so dass wir uns im Warmen und in Ruhe umziehen konnten. Sie sorgten mit Kaffee und Kuchen auch für unser leibliches Wohl. An dieser Stelle einen herzlichen Dank für Eure Gastfreundschaft und Mühe. Ein dreifaches trörö, trörö trörö 
Nach Erledigung der Anmeldung und des Eincheckens ging es dann endlich um 10:00 Uhr los. Hans machte sich auf die 7,5 km Distanz, Kelly, Karsten und ich liefen die 15,2 km Strecke. Erwartungsgemäß flitzte Karsten gleich los, er hatte sich ein Zeitlimit gesetzt. Wir anderen Drei ließen es normal angehen. Das Streckenprofil rund um den wunderschönen Storkower See ist sehr hügelig, kleine Anstiege und unterschiedliches Geläuf machten den Lauf sehr abwechslungsreich und interessant. Man musste immer seine Augen offen halten!
Hans war nach seinen absolvierten 7,5 km erwartungsgemäß der erste Elefant im Ziel und Leute ihr werdet es kaum glauben, Hans ist vom Ersatzläufer gleich aufs Podium gelaufen. Er wurde in seiner AK Zweiter. Auch hier ein dreifaches trörö, trörö, trörö! Noch mehr wiegt der 2. Platz aus dem Grund, dass Hans lange verletzt war und er jetzt erst wieder in den Laufbetrieb eingestiegen ist. Karsten war von den 15 km-Läufern der Elefanten der Erste im Ziel dann kam Kelly, der sich kurz vor Schluss noch verletzte, und böse umgeknickt ist. Auf diesem Weg gute Besserung Elefantenbaby ;-)
Als Dritter von uns kam ich dann ca. 1 min später als Kelly ins Ziel.
Es gab dann Getränke und Essen vom Veranstalter, der die gesamte Laufveranstaltung hervorragend organisiert und durchgeführt hat. Auch hier von uns nochmals vielen Dank!
Dann ließen wir noch bei einem Schnack den Lauf ausklingen und machten uns auf den Heimweg.
 
Alles in Allem eine gelungene, schöne Veranstaltung, wo man sagen muss es hat einfach alles gestimmt. In diesem Sinne lasst uns weiter laufen wohin uns auch immer unsere Elefantenbeine tragen. Auf Wiedersehen bis Berlin zum Marathonstaffellauf.
 
Uwe
Pressesprecher der Crazy Elephants
 

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 17. Oktober 2011 um 17:04 Uhr
 
4. CE Triathlon PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Bodo Teubert   
Montag, den 05. September 2011 um 17:23 Uhr

Am 27. August 2011 war es wieder so weit. Der 4. Familientriathlon der Crazy Elephants stand an. Bei durchwachsenem Wetter hatte Jenna sein Areal wieder hervorragend präpariert und alles für einen reibungslosen Ablauf des Wettkampfes vorbereitet. An dieser Stelle vielen Dank an Jenna und seinen Helfern.

Wie in den vorangegangenen Jahren waren doch eine Menge Wettkämpfer zu diesem Einladungsrennen erschienen. Es war somit möglich Männer, Frauen im Einzelwettbewerb und Mannschaften der Frauen und gemischte Teams an den Start zu bringen.

Vor dem Star war schon zu bemerken, dass trotz der lockeren Atmosphäre sich Einige mächtig ins Zeug legen wollten. Da war er wieder, der Ehrgeiz und der Kampfeswille. So gingen also als erstes die Schwimmer an den Start um die 500m quer über den See zu schwimmen. Das der Beste bereits nach ca. 9 min. aus dem Wasser kam war schon überraschend.

Der Wechsel zum Radfahren klappte bei allen reibungslos. Hier war Jaschu der klare Favorit der mit 29 min für 25 km alles in Grund und Boden gefahren ist. Der Vorsprung den er herausgefahren hatte konnte der Präsident beim Laufen nicht halten und musste am Ende Karsten Schöke den Vorzug lassen.

Bei den Männern kämpften die üblichen Verdächtigen wieder um die Plätze, die dann auch in folgender Reihenfolge ins Ziel kamen:

     1. Lücken, Martin

     2.  Brüssow, Mike

     3.  Müller, Gunnar

Bemerkenswert ist, dass Jena trotz erheblichen Trainingsrückstandes den Wettkampf ordentlich durchgestanden hat.

Auch die Frauen haben den harten Wettkampf mit guten Ergebnissen abgeschlossen. Antonia als einzige Crazy Elephant Women hat mit einer sehr guten Zeit von 2:04:39 die Ehre der Elefanten gerettet. Folgende Ergebnisse gab es bei den Frauen:

  1. Jahn, Ines
  2. Bullerjahn, Antonia

Nach dem harten Wettkampf wurde es dann Zeit für die Siegerehrung und natürlich für das eine oder andere Bierchen. Bei einem gemütlichen Beisammensein klang ein gelungener Wettkampftag aus. Aller waren sich am Ende einig, wir werden auch 2012 beim 5. Familientriathlon der Crazy Elephants starten.

Hier die kompletten Ergebniss Listen des 4. CE Triathlon vom 27.08.2011:

Bilder der Veranstaltung gibt es hier.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 05. Oktober 2011 um 14:50 Uhr
 
Teamstaffel 2011 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Karsten Schöke   
Sonntag, den 17. Juli 2011 um 12:01 Uhr

12. Berliner Wasserbetriebe 5 x 5 km TEAM-Staffel

Auch in diesem Jahr beteiligten sich die CE an der Teamstaffel in Berlin.

In diesem Jahr fuhren wir das erste mal mit der Bahn, was sich als wirklich gute Alternative erwies.

So trafen wir uns um ca 16:00 Uhr am Bahnhof in Frankfurt und waren pünktlich 17:30 Uhr auf dem Veranstaltungsgelände im Berliner Tiergarten, nahe dem Bundeskanzleramt.

Schnell noch die Startunterlagen und das Picknickpaket geholt und ab zu einem schattigen Plätzchen die Decke ausgebreitet und erstmal bequem machen ;-)

Leider war das Wetter nicht so schön und wir mussten noch einen kleinen Schauer über uns ergehen lassen, zum Glück war es aber den Rest des Tages trocken und mit ca. 23°C angenehm warm.

Um 18:30 Uhr ging ich als erster Läufer an den Start, die Strecke glich der des letzten Jahres. Zum Anfang etwas stockend, aber ab der Straße des 17.Juni war ein freies Laufen möglich und ich konnte meine Pace Laufen. Ich wechselte als nächstes auf Bodo, welche nicht zu übersehen war. Da Uwe leider wegen einer kurzfristigen Zahn-OP ausfiel lief ich auch die dritte Position. Danach gingen Bernd und Kelly auf die Tiergartenrunde, welche wir in zufriedenden 2:09:00 beendeten.

Nach den Läufen gab es das verdiente Bierchen und wir aßen mitgebrachtes und aus dem Fresspaket des Veranstalter.

Gut gestärkt machten wir uns auf den Heimweg in Richtung Hauptbahnhof.

Alles in allem wieder eine schöne Veranstaltung, wir kommen nächstes Jahr bestimmt wieder.

Fotos gibt es hier.

 

keep on running

Karsten

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 18. Juli 2011 um 09:58 Uhr
 
Oberelbe Marathon 2011 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Karsten Schöke   
Montag, den 09. Mai 2011 um 19:52 Uhr

Oberelbe Marathon 2011 - Der Landschaftsmarathon

Schon im letzten Jahr habe ich mit einer Teilnahme geliebäugelt, in diesem Jahr wurde es in die Tat umgesetzt. Vorausgegangen waren 12 Wochen intensive Vorbereitung, mit tw. 80 Wochenkilometer und 10 Läufen über 30 km. Ich fühlte mich in diesem Jahr extrem gut, Bestzeitenangriff!

Zum Geburtstag meiner Schwester wurde noch ein familiäres Betreuerteam zusammengestellt und schon im Voraus die übliche Pension Villa Else in Heidenau für das MA-Wochenende angemietet. Uns gefällt es dort immer gut, moderate Preise mit gutem Service und Super Frühstück.

Leider wurde meine Frau krank, so wurde kurz entschlossen die Mama zum Muttertagsausflug eingeladen.

So reisten wir am Freitag bei herrlichem Wetter zu viert in Dresden an und genossen den restlichen Tag bei einem Spaziergang durch Pirna und einem Bierchen im Biergarten direkt an der Elbe.

Am Samstag suchten wir lange das WTC, ich hatte das von HM vor einigen Jahren anders in Erinnerung, ja man sollte die Ausschreibung genau Lesen ;-)

Am fortgeschrittenen Nachmittag (ja die Suche zum WTC dauerte wirklich 2,5 Stunden…) machten wir uns auf zum nächsten Stadtspaziergang und besuchten einige Sehenswürdigkeiten Dresdens. Am Abend wurde dann die für mich wichtige und obligatorische Thunfischpizza in Pirna gegessen.

Am Sonntagmorgen aßen wir schon um 07:00 Uhr unser Frühstück, die S-Bahn fuhr ja schon um kurz nach acht. Also alle Sachen gepackt und auf zum Bahnhof. Die einfahrende S-Bahn war dann so überfüllt, das nur noch kräftiges und ausdauerndes schieben half, in einer Sardinenbüchse ist nicht mehr Platz… Aber nach einer Station stiegen die Halbmarathonis aus und man hatte genug Platz, und endlich wieder Luft ;-)

Der Dampfer, welcher die Begleitpersonen parallel zur Strecke nach Dresden bringen sollte lag schon an der Anlegestelle bereit.Da dieser vom Wasser aus den Start begleiten sollte, ging meine Begleitung an Bord und ich Richtung Start. Ein paar Meter weiter wurde warmer Tee ausgeschenkt, ich hatte jedoch mein eigenes Getränk mit. An den Toiletten drängelten sich wie üblich die Frauen, ich suchte mir eine ruhige Ecke um noch einmal die Blase zu entleeren. Die Sonne knallte schon mächtig, ich lief in Rennshorts- und Shirt, weniger geht nicht, ich hatte Bammel vor der Wärme. Ich sah dennoch einige Läufer/innen in langen Klamotten, ob das gut geht? Wer heute in lang läuft, wird mehr Getränke brauchen, als ihm lieb ist. Kurze Sachen sind angesagt, Sonnenschutz fast schon obligatorisch.

Ich sehe einige Zeitläufer, von drei Stunden beginnend im 15 -Minuten-Abstand bis 4.30 Stunden. Ich überlegte, ob ich mir einen Pacer anschließe um dann im Rennen mehr Gesellschaft zu haben oder einfach nur mein Rennen zu Laufen…

Der Raddampfer „Stadt Wehlen“ legte unterdessen ab und fuhr stromaufwärts und stoß eine riesige Dampfwolke aus dem Nebelhorn.

Das Starterfeld formierte sich langsam, ich nahm ein Platz im vorderen Drittel ein, sollte ja heute kein Spaziergang werden!

Pünklich um 09:40 erfolgte der Start, ich aktivierte meine Polar und los gehts. Es ist zwar anfangs noch etwas eng im Feld und ein wenig Aufmerksamkeit ist nicht verkehrt,  aber ich konnte meine Pace von 05:05 bis 05:10 für die ersten Kilometer gut Laufen.

Die ersten Kilometer führt die Strecke fasst ebenerdig an der Elbe entlang, das Feld zog sich auseinander ab km 2 konnte aber jeder frei Laufen.

Bei km 5 erreichten wir Rathen, wo sich die erste Verpflegungsstelle befand. Faßt alle griefen jetzt bereits eifrig zu, denn in der Sonne war es schon unangenehm warm.

Wir verließen den Ort, der Radweg ging auf- und abwärts, war ich beim Rennsteiglauf? Ich dachte der Lauf ist ebenerdig und immer schön entlang der Elbe, Pustekuchen, er war gar nicht so einfach an jeder Steigung das Tempo zu halten, aber meine Kondition war gut. Von Vorteil war aber der Schatten spendende Laubwald, so könnte es bleiben dachte ich mir. Bei Kilometer 17 verlassen wir den Elberadweg, es geht auf eine Stadtrunde durch Pirna, auf dem Marktplatz wurde mein Name vom Moderator aufgerufen, ein wenig Zwischenmotivation ;-)

Nach Pirna geht es wieder zur Elbe hinunter und die Halbmarathonmarke wurde erreicht. Ich schaute auf meine Polar 1:44, oh etwas zu schnell. Das wird sich hoffentlich nicht rächen.

Bei km 24 erreichten wir unsere Pension, der Wirt saß auf der Terrasse im Biergarten und wurde freundlich gegrüßt, mehr als die Hälfte war geschafft.

Wir liefen ab Pirna aber ständig in der prallen Sonne, an jeder Verpflegungstelle trank ich einen halben Becher Wasser, und je einen goss ich mir über die Arme zur Kühlung.

Im Angebot waren aber wirklich viele Dinge, Wasser, Cola, Iso, Bananen, Äpfel, usw., wir waren alle gut versorgt.

Hinter Heidenau blies uns dann  ein straffer Wind entgegen, die Kühlung tat gut, das Laufen wurde aber extrem erschwert. Langsam wurden meine Beine etwas schwerer. Km 30, ich hatte ständig das Gefühl meine Blase entleeren zu müssen und legte eine kleine Pause ein, das tat gut.

Bis km 35 tat ich mich schwer, die Sonne drückte und der Gegenwind demmotivierte, das Tempo wurde langsamer. Ich überholte einen Frankfurter Mitläufer aus Lichtenberg-Pagram, Grüße an Hartmut!

Am blauen Wunder nahm ich eine Cola zu mir, welche mir sehr gut tat, ich konnte wieder etwas schneller Laufen. Dennoch machte mir die Wärme zu schaffen, elend lange Geraden auf den Elbwiesen und die pralle Sonne taten Ihr übriges…

Ich goss mir jetzt zur Kühlung an jeder Verpflegungstelle noch einen Becher Wasser über den Kopf.

Dann passierten wir die Baustelle der Waldschlösschenbrücke und wir konnten das Dredener Zenttrum bereits erkennen. Ein nächster Verpflegungspunkt bot dann sogar frisch gezapftes sächsisches Pils an ich überlegte kurz, ließ es dann aber doch stehen und nahm noch eine Cola.

Noch drei Kilometer, ich beschleunigte noch ein wenig mein Tempo und es ging direkt ins Zentrum der Landeshauptstadt Sachsens. Es wurden langsam auch etwas mehr Zuschauer, speziell an Schloss und in der Nähe zur Semperoper. Ich quälte mich zunehmend, aber der Zielbereich das Heinz Steyer Stadion ist schon in Sicht.

Endlich angekommen wurde ich am Marathontor von meiner Familie in Empfang genommen und die Stadionrunde war dann nur noch ein Genuss welcher nicht steigerungsfähig war. Noch einmal Cheerleader, viele Zuschauer im Stadion, darin dann laute Musik und Moderation. Die Zielzeit zeigte eine 3:42 an, na ja nicht die angestrebte 3:35 aber dennoch Bestzeit und sichtlich zufrieden bei der Hitze. Von Kohli wurde ich dann noch abgelichtet, jedenfalls nachdem er nach Hinweis vom Moderator Rene Kindermann auch den Fotoapparat einschaltete ;-)

Nachdem die Finishermedaille umgehangen wurde, holte ich mir mein verdientes Erdinger Hefe und wir suchten uns ein Plätzchen auf dem Stadionrasen.

Fazit, der Oberelbe Marathon war eine Reise wert. Kein Bestzeitenkurs, aber landschaftlich reizvoll und gut organisiert.

Mein Dank gilt meinen Begleitern, Sanni, Kohli und meiner Mami für die Unterstützung.

Hier einige Bilder vom OEM.

Und hier das Zielvideo:

Dim lights

 

Keep on running

Karsten

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 25. Mai 2011 um 17:32 Uhr
 
Trainingslager 2011 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Hans Stegemann   
Montag, den 09. Mai 2011 um 15:54 Uhr

Trainingslager 2011

Am 28.4.2011 machten sich 6 CE auf zum Trainingslager nach Kleinzerlang. Antonia und Hans bildeten die Vorhut und sorgten für das leibliche Wohl. Carsten, Bernd, Jenna und Uwe folgten und kamen pünktlich an, als schon alles nach oben in die schöne, geräumige Ferienwohnung geschleppt worden war. Nach Bodycheck wurden die Trainingseinheiten festgelegt. Carsten mit Marathon im Visier startete am Freitag mit 30 km Vorgabe, begleitet von dem Run & Bike Team Uwe und Jenna. Bernd, Antonia und Hans legten eine gefühlte Sightseeing-Tour von 7 km in gepflegten 70 Minuten hin. Nachmittags folgte eine 25 km Radtour mit Eisbecherbelohnung in Rheinsberg. Am Abend erfreute Jennas Fisch unsere Mägen, dann folgte ein hartumkämpftes Tabu XXL Match. Am Samstag war ein 10er für Carsten, Uwe, Jenna und Bernd an der Reihe, die sich zwischendurch verloren hatten und nacheinander eintrudelten. Antonia und Hans wiederholten die Sightseeing-Tour, andersherum. Aus Übermut beschlossen die CE mittags ein Fußballspiel auf höchstem Niveau auszutragen. Der Gastspieler war nach 2 Minuten zweimal niedergestreckt worden,  Antonia kämpfte 60 Minuten lang 5 cm über der Grasnarbe und Bernd planierte mit 110 kg Schwungmasse den Rasenplatz. Nach einem gerechten 10:10 wurde herzlich gelacht und ausgewertet. Nochmals 25 km per Rad zum Eisbecher für die ganz Harten und Saunieren für die Weichen beendeten das Trainingsprogramm. Beim abendlichen Barbesuch wurde noch unser schwer lädierter Gastspieler entschädigt und seine Gattin von dem CE Vize zum Tanz geführt. In Vorbereitung auf diesen Versöhnungsakt beschlossen die anwesenden CE, Uwe zum Pressesprecher zu küren. Die Wahl erfolgte einstimmig und seine erste Amtshandlung war epochemachend. Mit einem gelungenen Mannschaftsfoto, strapazierten Lachmuskeln und dem festen Vorsatz: „Nächstes Jahr kommen wir wieder!“ verließen die CE am Sonntag das Trainingszentrum bei herrlichem Wetter. Wer dabei war wird es nicht vergessen, wer nicht dabei war, wird nächstes Mal dabei sein wollen!

Bilder gibt es hier.

Der Vize

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 09. Mai 2011 um 16:00 Uhr
 
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